terrORisME
P.J.
Mit fest geschloss´nen Augen starren Wir,
Gebannt,
Erwartungsvoll verharren Wir,
dem Abgrund zugewandt,
den Ihr als Zukunft Uns vererbtet,
den Mahlstrom grad vor Uns,
den Ihr so herrlich bunt Uns färbtet.
Wir sind ein sonderbarer Haufen-
Die Alten, die Ihr schon besiegt glaubt,
Die Jungen, denen Ihr nichts lasst,
Die Hoffnungslosen ...und Rebellen,
auf die Ihr Eure Polizisten hetzt-
Wir aber können schneller laufen.
Ihr seid ein Zug verlogner Narren
im Dienst der Gier allein und ihrer Süchte
und blind und taub für Eure Taten
raubt jedem Ihr die eignen Früchte
Erschlagt die Babies mit dem Spaten -
Ihr seid der Dreck vor Unserem Karren.
Ihr, die die Götter Uns zum Hohn hinwarfen,
Das Pack, das Uns jahrtausendlang hinunterzwang,
es ist entkleidet aller hohen Larven
Verkauft nun fleissig Karten für den Untergang.
Wir brauchen Euch? Wie oft wollt Ihrs noch brüllen,
Wie oft, denkt Ihr, bedarf die dumme Lüge
der Wiederholung, um die plumpen Züge
in Wahrheits edles Maskenwerk zu hüllen?
Ihr wisst, wo lang? Ihr wisst nicht mal, weswegen!
Ihr könnt Euch zu den andren Leichen legen
die Eure Ratio, wo sie geht, erzeugt.
Ein Vollidiot, der sich vor Euch noch beugt!
Aus niemals wundem Hals, mit voller Kraft -
Ein LIED, zwodrei, für Uns´re Herrscherschaft:
Wir kratzen, beissen, treten und krepieren,
wenn Ihr versucht, Uns weiter zu regieren!
Und wenn Ihr tausend Plätze von Uns räumt,
Da ist nicht ein Mensch, der nicht weiter träumt
von einer Welt ganz frei von hohen Tieren.
Jetzt ist es Krieg, und Ihr habt Ihn begonnen,
die letzte Schlacht habt Ihr noch nie gewonnen!
Der Traum starb nie und kann auch niemals sterben,
Wir schlagen Euern Glaspalast in Scherben -
Dann strahlen aus den Scherben tausend Sonnen!
P.M.J.J., Sommer 1990
Mit fest geschloss´nen Augen starren Wir,
Gebannt,
Erwartungsvoll verharren Wir,
dem Abgrund zugewandt,
den Ihr als Zukunft Uns vererbtet,
den Mahlstrom grad vor Uns,
den Ihr so herrlich bunt Uns färbtet.
Wir sind ein sonderbarer Haufen-
Die Alten, die Ihr schon besiegt glaubt,
Die Jungen, denen Ihr nichts lasst,
Die Hoffnungslosen ...und Rebellen,
auf die Ihr Eure Polizisten hetzt-
Wir aber können schneller laufen.
Ihr seid ein Zug verlogner Narren
im Dienst der Gier allein und ihrer Süchte
und blind und taub für Eure Taten
raubt jedem Ihr die eignen Früchte
Erschlagt die Babies mit dem Spaten -
Ihr seid der Dreck vor Unserem Karren.
Ihr, die die Götter Uns zum Hohn hinwarfen,
Das Pack, das Uns jahrtausendlang hinunterzwang,
es ist entkleidet aller hohen Larven
Verkauft nun fleissig Karten für den Untergang.
Wir brauchen Euch? Wie oft wollt Ihrs noch brüllen,
Wie oft, denkt Ihr, bedarf die dumme Lüge
der Wiederholung, um die plumpen Züge
in Wahrheits edles Maskenwerk zu hüllen?
Ihr wisst, wo lang? Ihr wisst nicht mal, weswegen!
Ihr könnt Euch zu den andren Leichen legen
die Eure Ratio, wo sie geht, erzeugt.
Ein Vollidiot, der sich vor Euch noch beugt!
Aus niemals wundem Hals, mit voller Kraft -
Ein LIED, zwodrei, für Uns´re Herrscherschaft:
Wir kratzen, beissen, treten und krepieren,
wenn Ihr versucht, Uns weiter zu regieren!
Und wenn Ihr tausend Plätze von Uns räumt,
Da ist nicht ein Mensch, der nicht weiter träumt
von einer Welt ganz frei von hohen Tieren.
Jetzt ist es Krieg, und Ihr habt Ihn begonnen,
die letzte Schlacht habt Ihr noch nie gewonnen!
Der Traum starb nie und kann auch niemals sterben,
Wir schlagen Euern Glaspalast in Scherben -
Dann strahlen aus den Scherben tausend Sonnen!
P.M.J.J., Sommer 1990
JimPfeffer - 15. Jan, 15:00






