Mein Eid
Falderwald
Art. 56 GG:
Ich schwöre, dass ich meine Kraft
dem Wohle des deutschen Volkes widmen,
seinen Nutzen mehren,
Schaden von ihm wenden,
das Grundgesetz und die Gesetze
des Bundes wahren und verteidigen,
meine Pflichten gewissenhaft erfüllen
und Gerechtigkeit gegen
jedermann üben werde.
So wahr mir Gott helfe.
Theorie:
Ich schwöre heut mit Herz und Hand
auf das geliebte Vaterland.
Auf daß der Teufel mich dann hole,
tu ich das nicht zum Deutschen Wohle.
Des Volkes Nutzen will ich mehren,
um Schaden von ihm abzuwehren.
Es gilt mein Eid auch den Gesetzen,
sie treu zu wahren, wertzuschätzen,
und stets erfüll ich meine Pflichten,
um jedermann gerecht zu richten.
Das mache ich ganz ohne Spott,
so helfe mir dabei auch Gott.
Praxis:
Hab ich dich erst mal in der Hand,
geliebtes Wirtschaftswunderland,
weiß ich schon jetzt, was ich mir hole,
zum Deutschen, nein, zu meinem Wohle.
Ich werde mich des Volks erwehren,
um meinen Nutzen stets zu mehren.
Bei meinen eigenen Gesetzen
weiß ich die Rechte auch zu schätzen.
Schon bald sind es des Bürgers Pflichten,
den Preis für alles zu entrichten.
Dann hilft euch auch kein lieber Gott,
ich helfe mit beim Staatsbankrott.
Fazit:
Mein Herz zerbricht und meine Hand
zeigt traurig auf das Vaterland.
Zum Teufel geht des Bürgers Wohle
und mit ihm seine Steuerkohle.
Das Volk kann sich bald nicht mehr wehren,
da stetig sich die Lasten mehren.
Das schaffen sie mit Eilgesetzen,
weil sie ihr Stimmvieh nicht mehr schätzen.
Sie machen es zu ihren Pflichten,
uns Deutschland langsam hinzurichten.
Es straft uns selbst der liebe Gott
bei dem Gesindel mit Boykott.
https://www.gedichte-eiland.de/
Art. 56 GG:
Ich schwöre, dass ich meine Kraft
dem Wohle des deutschen Volkes widmen,
seinen Nutzen mehren,
Schaden von ihm wenden,
das Grundgesetz und die Gesetze
des Bundes wahren und verteidigen,
meine Pflichten gewissenhaft erfüllen
und Gerechtigkeit gegen
jedermann üben werde.
So wahr mir Gott helfe.
Theorie:
Ich schwöre heut mit Herz und Hand
auf das geliebte Vaterland.
Auf daß der Teufel mich dann hole,
tu ich das nicht zum Deutschen Wohle.
Des Volkes Nutzen will ich mehren,
um Schaden von ihm abzuwehren.
Es gilt mein Eid auch den Gesetzen,
sie treu zu wahren, wertzuschätzen,
und stets erfüll ich meine Pflichten,
um jedermann gerecht zu richten.
Das mache ich ganz ohne Spott,
so helfe mir dabei auch Gott.
Praxis:
Hab ich dich erst mal in der Hand,
geliebtes Wirtschaftswunderland,
weiß ich schon jetzt, was ich mir hole,
zum Deutschen, nein, zu meinem Wohle.
Ich werde mich des Volks erwehren,
um meinen Nutzen stets zu mehren.
Bei meinen eigenen Gesetzen
weiß ich die Rechte auch zu schätzen.
Schon bald sind es des Bürgers Pflichten,
den Preis für alles zu entrichten.
Dann hilft euch auch kein lieber Gott,
ich helfe mit beim Staatsbankrott.
Fazit:
Mein Herz zerbricht und meine Hand
zeigt traurig auf das Vaterland.
Zum Teufel geht des Bürgers Wohle
und mit ihm seine Steuerkohle.
Das Volk kann sich bald nicht mehr wehren,
da stetig sich die Lasten mehren.
Das schaffen sie mit Eilgesetzen,
weil sie ihr Stimmvieh nicht mehr schätzen.
Sie machen es zu ihren Pflichten,
uns Deutschland langsam hinzurichten.
Es straft uns selbst der liebe Gott
bei dem Gesindel mit Boykott.
https://www.gedichte-eiland.de/
JimPfeffer - 16. Jun, 22:43






